domenica 30 marzo 2008

Croccus, Erika...



Una violetta stava sul prato \ ignota e con il capo reclinato, \una graziosa violetta.... Ein Veilchen auf der Wiese stand \ Gebückt in sich und unbekannt; \ Es war ein herzigs Weilchen! (J. W. Goethe)

Geometrie d'Alpe... Geometrie der Alm...



Je regarde les nues sûr la montagne et les signes sûr la neige passer en silence... Wo tönet das grosse Geschick?

lunedì 24 marzo 2008

Quieta attesa nel bianco... Stille, weisse Erwartung!



L'attesa, quando il guardare diventa un ascoltare... Die Erwartung, und die Sicht wird Einklang.

venerdì 21 marzo 2008

Ranuncoli: arriva, la primavera... Die Leberblümchen. Kommt der Frühling?



Piano cadde da oscuri passi la neve, \ nelle ombre degli alberi \ levano palpebre tenui gli amanti..... Leise sank von dunklen Schritten der Schnee, \ im Schatten des Baums \ heben die rosigen Lider Liebende. (G. Trakl)

giovedì 20 marzo 2008

La neve, ancora regina dell'Alpe... Der Schnee, die Königin der Alm, immer noch!



E' profondo il silenzio della neve... Tief ist das Schweigen des Schnees!

domenica 9 marzo 2008

Visione d'inverno... Winter- Vision!




Il dio dei viaggi e del lontano annuncio?... Der Gott des Ganges und der weiten Botschaft?

lunedì 3 marzo 2008

Attorno al Sassopiatto... Plattkoffel herum!



Ancora una volta tutto in me è spinto al divenire... Noch einmal bin ich ganz ins Werden hingestellt!

domenica 24 febbraio 2008

Al di là dell'onda: l'alpe di Siusi!.... Jenseits der Welle: Seiser Alm!



So long as men can breathe or eyes can see, \ So long lives this, and this gives life to thee. (W. Shakespeare)

domenica 10 febbraio 2008

Nuvole ... im vollen Lichte?...


Se desideri vedere le valli, sali sulla cima della montagna. Se vuoi vedere la cima della montagna, sollevati fin sopra la nuvola. Se cerchi di capire la nuvola, chiudi gli occhi e sogna. .....Und wer von euch im Namen der Gerechtigkeitstrafen und die Axt setzen möchtean den Baum des Übels, der prüfe erstdessen Wurzeln.Und wahrlich, er wird finden die Wurzelndes Guten und des Bösen, des Fruchtbarenund des Unfruchtbaren, dicht verflochtenmiteinander im stummen Schoße der Erde... Und ihr, die ihr vorgebt Gerechtigkeitzu verstehen, wie solltet ihr dessen fähigsein, so ihr nicht alle Taten betrachtet, im vollen Lichte? (Kahlil Gibran)